Ziel: 10.000 € für unsere Hebammen in der Corona-Krise

© Sally Mann, Untitled from the At Twelve series, “Jenny and Leslie, 8 Months Pregnant”, [1983-1985]

Hebammen in Deutschland leiden massiv unter der Corona-Krise. Eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur anlässlich des Internationalen Hebammentags am 5. Mai ergab, dass Hebammen durch die Corona-Krise eine erhöhte Arbeitsbelastung erfahren und gleichzeitig weniger nachgefragt werden. Da insbesondere freiberufliche Hebammen in der Krisenplanung der Länder oftmals nicht beachtet werden, werden diese bei der Verteilung von Schutzkleidung und Mundschutzmasken, die dringend bei der intensiven Geburtshilfe getragen werden müssen, oftmals als Letzte beachtet. Freiberufliche Hebammen gehören weder zum ärztlichen noch pflegerischen Personal, noch zu den Heilmittelerbringern, sodass freie Hebammen kaum wirtschaftliche Unterstützung erfahren. Auch die Kindernotbetreuung wurde für alle Hebammen-Mütter nicht automatisch und selbstverständlich geschaffen. Dadurch wird ersichtlich, „dass die Geburtshilfe nicht wirklich in unserem gesellschaftlichen und politischen Bewusstsein verankert ist. Und das zeigt sich jetzt noch einmal ganz gravierend“, so Ulrike Geppert-Orthofer, Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes.

Für uns ist es unabdingbar unsere Hebammen in Deutschland während der Corona-Krise so gut es geht zu unterstützen. Wenn du dich für eine TONI CORE Face Mask entscheidest, unterstützt du den Hebammen für Deutschland e.V., einen Zusammenschluss von Hebammen, Eltern, Ärztinnen und Ärzten sowie vielen anderen Engagierten zum Erhalt individueller Geburtshilfe.


Hinterlasse einen Kommentar

Bitte beachte, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden.